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HERZINFARKT-THERAPIE www.herzinfarkt-therapie.medizin-2000.de |
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Herzinfarkt Therapie Herzinfarkte gehören zu den gefährlichsten Krankheiten überhaupt. Obgleich die moderne Behandlung der koronaren Herzkrankheit (KHK) sowie des akuten Herzinfarkts dazu geführt haben, dass die Mehrzahl aller Herzinfarktpatienten das Krankenhaus nach dem ersten Infarkt lebend verlassen, sind die Langzeitaussichten nach wie vor düster. Wird ein Herzinfarkt überlebt, stellt sich oft Monate bis Jahre danach eine Herzinsuffizienz ein, die die Lebensqualität dramatisch verschlechtert. Die Sterblichkeit ist ähnlich hoch wie bei bestimmten Krebsarten. Hier kann die kombinierte Behandlung mit einem ACE-Hemmer, einem Betablocker und einem Diuretikum helfen, die Prognose deutlich zu verbessern. In vielen Fällen gehört zur Therapie eines überlebten Erstinfarkts die Verhütung weiterer Infarkte - die sog. "Sekundär-Prophylaxe".
Aktuelle Informationen und News zum
Biologischer Bypass
als Methode der Integrativen
Medizin: die sog. "Herzhose" ist
ein guter Grund für Herz-
und Gefäßkranke neue Hoffnungen zu haben.
Ein
innovatives
Heilverfahren Enhanced
External Counterpulsation (EECP) unter Einsatz der
sog. "Herzhose" lässt ohne riskante Operation
biologische Bypässe wachsen.
Erkrankungen
der Blutgefäße wie
Arterienverkalkungen
gehören zu den häufigsten Zivilisationsleiden. Die
Folgen der
Einengung der
Bluthochdruck-Behandlung: Die Arterielle Hypertonie, im täglichen Sprachgebrauch auch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist. Um die Frage nach dem sog. first-line-Medikament aufgrund wissenschaftlicher Fakten beantworten zu können, kam jetzt eine Arbeitsgruppe an der Universität von British Columbia zu dem Ergebnis, dass niedrig dosierte Thiazide die meisten Vor- und die geringsten Nachteile bieten. mehr
Schokolade
- gesund oder schädlich?
Herzinfarktrisiko ist bei Vitamin-D-Mangel deutlich erhöht: an der Health Professionals Follow-up Study nahmen 18225 Männer teil. Die Analyse der Vitamin D-Blutwerte zeigte, dass es auch nach Berücksichtigung anderer Risikofaktoren für Herzinfarkt eine enge Verbindung zwischen dem Vitamin-Blutspiegel und dem Herzinfarktrisiko gibt. mehr
Cholesterin-Panik: mäßiger Eierkonsum erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko offenbar nicht. Bei besonders gesundheitsbewussten Menschen gelten Eier schon seit langer Zeit als gefährliche "Cholesterin-Schleuder" und werden daher von diesen völlig aus der Diät verbannt. Dabei scheint es sich aber um eine übertriebene Schutz-Maßnahme zu handeln, die möglicherweise nur bei Zuckerkranken Sinn macht. mehr
Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil. mehr
Jeder
Kontakt zu Tabakrauch erhöht das Herzinfarktrisiko
Herzinfarkt Prophylaxe: Ist Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) doch nicht für die Herzinfarkt-Vorbeugung geeignet? In den Jahren 2000-2003 erlitten in Finnland 33.309 Personen einem ersten Herzinfarkt. Jetzt zeigt eine wissenschaftliche Analyse dieser Patientengruppe, dass die Einnahme von Medikamenten, die wie das Aspirin zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (= NSAR) gehören, wider Erwarten nicht vor Herzinfarkten schützt. mehr
Herzinfarkt
Prophylaxe: Überlegungen zur Statistik in der Heart Protection
Study (HPS) - Nachrechnen ist angezeigt !
Herzinfarkt
Prophylaxe und Statine: Zum Kosten-Nutzen-Verhältnis von Cholesterinsenkern
in der kardialen Prävention und über den Umgang mit Zahlen
in den großen Lipidstudien.
Diskussionspapier
zu „a strategy to reduce cardiovascular disease
by more than 80%“ aus dem BMJ vom 28.Juni 2003
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